DIES DIGITALIS 2.0 – Ein Rückblick

Normalerweise bietet der Dies Universitatis Studierenden, die sich während des Studiums ehrenamtlich engagieren möchten, die Möglichkeit, mit verschiedenen Initiativen ins Gespräch zu kommen. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie musste der Dies Universitatis nun bereits zum zweiten (und hoffentlich letzten!) Mal digital stattfinden. Aber auch beim DIES DIGITALIS konnten Studierende auf dem virtuellen Marktplatz der Möglichkeiten die Stände von unterschiedlichsten Initivativen besuchen und sich informieren.

Unser digitaler Marktplatz beim Dies Digitalis

Unser digitaler Markplatz beim DIES DIGITALIS 2.0

Nach einer Begrüßung und einer kurzen Erklärung, wie der digitale Marktplatz funktioniert, ging es auch schon los. Dank dem Tool “Mural” konnten die Studierenden – wie auch bereits beim ersten DIES DIGITALIS – virtuell über einen Marktplatz schlendern und an den Ständen anhalten, die die Initiativen selbst dekorieren konnten. Dabei war der Kreativität keine Grenzen gesetzt – von Bildern bis hin zu bunten Deko-Elementen war alles erlaubt. Die Resultate könnt ihr auf dem Bild bewundern. Am Stand konnten sich Interessierte einen Überblick über die wichtigsten Informationen zur Initiative verschaffen. Durch einen einfachen Klick gelangten Interessierte dann vom Stand aus in die Videokonferenz der Initiative und konnten so im persönlichen Gespräch alle Fragen stellen.

Natürlich wären die Initiativen lieber in Präsenz mit interessierten Studierenden in Kontakt getreten, dennoch ist das “Mural-Board eine sehr schöne Art es digital zu veranstalten”, meint das Campus Magazin Kupferblau. Die studentische Unternehmensberatung InOne Consult war vom digitalen Marktplatz “positiv überrascht” und fand die Darstellung via Mural “mega cool”. Das StartUp Center Tübingen bekommt beim Anblick der vielen bunten und liebevoll gestalteten Stände sofort “gute Laune” und Rock Your Life betont sogar die Vorzüge einer digitalen Veranstaltung, denn das Erstellen der digitalen Stände ist “weniger Aufwand, wie einen richtigen Stand aufbauen”. Auch die Teilnehmer*innen sind begeistert vom digitalen Format, das sich für sie das Gefühl erzeugt, “als würde man wirklich von Stand zu Stand gehen”. Besonders gefreut hat uns natürlich auch das positive Feedback, das die Teilnehmenden auf Post-Its für uns hinterlassen konnten:

Feedback von Teilnehmenden des Dies Digitalis

Wir sagen Danke für euer Feedback! 🙂

Zum Abschluss möchten wir uns gern bei Lukas, Juna und Julia B. von der World Citizen School, sowie dem Fachbereich WiWi für die Organisation, das Erstellen des Mural-Marktplatzes und der Betreuung des DIES DIGITALIS bedanken. Außerdem natürlich ein riesen Dankeschön an alle Initiativen und Teilnehmer*innen – ohne euch wäre ein solches Event nicht möglich gewesen. Bis zum nächsten Mal – dann aber hoffentlich wieder “in echt” 🙂


Mein erstes Mal…als Social Coach

Marie erzählt mithilfe von 4 Learnings wie sie das erste Coaching gemeinsam mit dem „Teamkollegen“ Fabi empfunden hat. Wie es war? Irgendwie anders als erwartet!

 

Learning Nr.1

Weniger ist weniger, denn viel ist oft zu viel! Wir hatten sehr ambitionierte Pläne, hatten uns recht detailliert die Zeit eingeteilt mit jeder Menge passender Methoden. Wir haben aber gemerkt, dass so ein Coaching – Prozess doch phasenweise länger als gedacht braucht und sich während des Gruppenprozesses unter der Oberfläche verborgene Aspekte ergeben, die man nicht bedacht hat. Statt technischen Methoden geht es dann um Teamprozesse, Kommunikation und auch Frust – Emotionen kommen ans Licht.

 

Learning Nr. 2

Mache einen Plan, damit er durchkreuzt werden kann! Das ist hart und doch so wahr. Vorbereitung ist keineswegs überflüssig, jedoch gehört spontanes Reagieren auf die Situation – wie im 1.Learning bereits beschrieben – zur Tagesordnung.

 

Learning Nr. 3

Wohl eher eine Aufgabe, ein Rat am mich selbst: Bleibe geduldig! Denn in der Ruhe liegt die Kraft. Die Kraft, dem Prozess zu vertrauen und allem den Raum und die Zeit zu geben, die es einfach braucht, ohne gleich nach einer Lösung greifen zu wollen und sich an seinen gesetzten Timestamps zu klammern.

 

Learning Nr. 4

Generell ist man als Coach häufig kritischer, als die „Klienten“. Die Rückmeldungen der Coachees waren äußerst positiv (hoffentlich waren sie nicht einfach nur nett😉), das motiviert dann auch ungemein und ist die beste Belohnung.

 

Wir im Team freuen uns schon auf das nächste Mal! Wer Interesse an einem Gruppencoaching – zum Beispiel zu den Themen Teamkultur, Kommunikation, Commitment, Wissensmanagement, effektiv Projekte machen oder eben zu dem Thema, das gerade am dringendsten ist – hat, kann sich gerne melden mit einer Email an: socialcoaching@worldcitizen.school


Das etwas andere Social Innovation Camp

Wie soll eigentlich ein Camp, das auf Austausch, gemeinsamen Arbeiten und Kooperationen basiert in Zeiten von „Social Distancing“ aussehen? Das war genau DIE Frage, die uns sehr lange und intensiv beschäftigt hat. Unsere Antwort: das Social Innovation Camp remote. Wie das genau ablief, haben wir Euch noch einmal zusammengefasst.

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Pssst…! Wir haben Neues aus unserer Community

Seit dem Wintersemester 19/20 dürfen wir MediNetz Tübingen e.V. als neue Mitgliedsinitiative der World Citizen School willkommen heißen. Was sie so tun und was das mit uns zu tun hat, haben wir hier nochmal zusammengefasst. Und in dem Zuge auch noch direkt eine kleine Übersicht unseres gesamten Netzwerkes erstellt – schau gerne mal rein!

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