Forschung

Forschung mit und für die studentische Zivilgesellschaft

Im Rahmen unseres Forschungsprogramms wollen wir Chancen und Grenzen freiwilligen weltbürgerschaftlichen Engagements an Hochschulen besser verstehen lernen. Wir suchen nach Wegen, wie dieses Engagement einerseits für die Engagierten und andererseits für Hochschulen in Bezug auf die eigene Lehr- und Forschungsqualität sowie für die Gesellschaft insgesamt einen größeren Mehrwert bewirken kann. Dabei experimentieren wir auch mit neuen Lernformen.

Ausgangspunkt unserer Forschungsanstrengungen ist unsere These, dass das Potenzial des freiwilligen studentischen Engagements sowohl für die engagierten Studierenden als auch für Hochschule und Gesellschaft nicht ausgeschöpft ist.

Der Antwort nähern wir uns durch die nachfolgenden Fragen:

  • Wie können gemeinwohlorientierte studentische Initiativen ihre Wirkung für die Gesellschaft (Social Impact) und innerhalb der Hochschule erhöhen?
  • Wie können Studierende besser werte-orientiert, von- und miteinander lernen, um gemeinsam größeren gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen?
  • Wie können Studierende innerhalb ihrer Studienzeit gemäß ihrer wahren Interessen und Fähigkeiten forschen, lernen, entdecken und experimentieren?
  • Wie können Studierende ein Studium erfahren, das zwischen Berufs- und Gesellschaftsorientierung keine getrennten Lebenswelten schafft, sondern eine ganzheitliche lebensweltliche Orientierung stiftet?
  • Wie können Studierende lernen, global-gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und im Kontext ihrer lokalen Strukturen Lösungen für die globalen Herausforderungen unserer Zeit erarbeiten?
  • Wie können WissenschaftlerInnen, Akteure der Zivilgesellschaft und gesellschaftlich engagierte Studierende gemeinsam Wissen produzieren (co-creation).