Worum geht es?

Die Selbstorganisation von Seminaren, Workshops, Podiumsdiskussionen, Symposien oder Konferenzen gehört zum Standardrepertoire studentischer Initiativen. Curriculum Change speist sich aus diesen Veranstaltungen. Es macht das selbstbestimmte Bildungsengagement anschlussfähig für die Curricula und Forschung an Hochschulen und fördert einen ganzheitlichen Lauf des Lebens (Curriculum Vitae – Change).

In der Rolle als kleine Non-Profit-Organisationen und Sozialunternehmen (Social Enterprises) treten die Initiativen oft als Bildungsanbieter oder gar als Bildungsinnovatoren in Erscheinung. Nicht selten verändern sie durch ihr Engagement nachhaltig das Studienangebot. Darüber hinaus besitzt das Engagement eine besondere Relevanz und Aktualität gesellschaftlicher Themen. Zu den bisher größten Bildungsprojekten unseres Netzwerks gehören die Week of Links- Woche für Nachhaltige Entwicklung, die Menschenrechtswoche und die Weltklimawoche.

Wir schaffen einen Freiraum und Anerkennungskultur, indem wir…

a) die Aktivitäten aller Mitglieder zentral und regelmäßig in unserem Online-Kalender, Printmedien und unseren Blogs sichtbar machen,

b) bei der Umsetzung der Veranstaltungen als Ratgeber zur Seite stehen und Räumlichkeiten zur Verfügung stellen,

c) durch eine eigene Changemaker-Bibliothek mit Literatur zu den Themen Social Entrepreneurship, Non-Profit-Management, Nachhaltigkeit, Entwicklungszusammenarbeit, Globalisierung, Interkulturalität und Wirtschaftsethik,

d) durch die Vernetzung mit universitären Einrichtungen und Partnern und

e) durch Begleitforschung und Evaluation aller Aktivitäten, die wir erstmalig umfassend im Wintersemester 2015/16 erfasst und analysiert haben.

 

Durch gezielte Förderung der Anerkennungskultur des freiwilligen Bildungsengagements studentischer Initiativen können Studierende, Universität und Gesellschaft in höherem Maße profitieren.