Warum Du unbedingt zum Social Innovation Camp kommen solltest …

… können wir Dir natürlich auch selbst erzählen. Aber dass wir von unserem eigenen Format überzeugt sind, wird Dich nicht überraschen. Also haben wir Sarah Schäfer gebeten, uns noch ein wenig ihrer Zeit zu schenken und uns zu berichten, was sie beim Camp am schönsten fand. Sarah Schäfer hielt eine inspirierende Keynote auf unserem Social Innovation Camp im letzten November. Im Interview erzählt sie, wie sie das Camp erlebt hat und warum es sich lohnt, den eigenen Ideen Raum zu geben. Danke, Sarah, für Deine Zeit und Deine Worte!

 

Sarah, was ist Dir vom Social Innovation Camp am stärksten in Erinnerung geblieben?

Am meisten hat mich tatsächlich beeindruckt, wie engagiert die Menschen dort waren und wie viel Mehrwert den Studierenden geboten wird. Die Professionalität der Unterlagen, mit denen gearbeitet wird und der Input, den die Studierenden erhalten. Und mit welcher Leidenschaft das Team daran gearbeitet hat, dass Ideen in die Welt getragen werden.

Das hat mich sehr begeistert. Als ich selbst gegründet habe, hätte ich mir zu Beginn genau so eine Veranstaltung gewünscht.

 

Wie hast Du die Teilnehmenden erlebt?

Ich fand den Austausch der Teams unter einander sehr spannend. Du sitzt dort nicht in der eigenen „Filterbubble“, sondern hast auch andere Teams, die ähnliche Ideen entwickeln und mit denen Du Dich austauschen kannst.

 

Was hat in Deinen Augen den größten Mehrwert für die Teilnehmenden?

Zwei Dinge: Zum einen die konkreten Hilfestellungen, die mir damals bei meiner eigenen Gründung geholfen hätten: Das Business Model Canvas zum Beispiel. 

Damit legt man eine Basis und denkt einmal alles bis zum Ende. Das hilft sehr, eine konkrete Strategie zu überlegen. Natürlich kann diese sich mit der Zeit auch ändern. Aber auf dem Camp begleitet Dich jemand dabei, einmal alle wichtigen Schritte zu sehen und zu planen.

 

Bild: erzähldavon.

Zum anderen ist es einfach schön, dass dort Menschen sind, die tatsächlich die Welt besser machen wollen. Anders als bei anderen Gründer-Veranstaltungen treffen sich auf dem Social Innovation Camp keine Leute, für die es immer nur höher und weiter geht und die vor allem an Gewinnmaximierung interessiert sind. Du triffst Dich mit Gleichgesinnten und das zudem noch kostenfrei, während man für andere Veranstaltungen sehr viel Geld zahlen muss und mit Menschen zusammen ist, die möglicherweise ganz andere Ausgangslagen und Ziele haben. Beim Social Innovation Camp haben die Menschen „das große Ganze“ im Blick – und das wird in kondensierter Form an einem Wochenende vermittelt.

 

Worüber hast Du beim Social Innovation Camp gesprochen?

Ich habe über meinen eigenen FuckUp, mein eigenes Scheitern gesprochen, also wie ich mein Start Up damals an die Wand gefahren habe. Und auch über meinen eigenen Podcast und die Begegnungen, die ich durch diesen Podcast habe.

 

Was machst Du heute beruflich?

Wenn ich nicht gerade podcaste, unterstütze ich begeisterte Menschen dabei, gesunde Unternehmen und stimmige Sichtbarkeit aufzubauen. Das sind vor allem Solopreneure, Selbstständige und Freelancer, soziale Initiativen und kleine Teams, die lieben, was sie tun. Vor ein paar Jahren ist mir klar geworden, dass ich einen Großteil meines Lebens mit Arbeiten verbringen werde und dass ich überhaupt nicht einsehe, dass die gute Zeit erst nach der Arbeit kommen soll.

 

Vielen herzlichen Dank! Ich denke, das vermittelt ein wirklich gutes Bild von dem, was am kommenden Wochenende passiert. Willst Du interessierten Studierenden noch etwas mitgeben?

Ich würde noch gerne sagen:

Investiert dieses eine Wochenende, Ihr habt nichts zu verlieren. Gebt Eurer Idee die Chance, wirklich etwas bewegen zu können. Ihr habt dort die Experten an der Hand, die Euch helfen können, das Ganze genau zu betrachten, einmal alles zu prüfen und Euch damit auf sicherere Beine zu stellen.

Danke für das Gespräch!